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transform!at verein zur förderung linker diskurse und politik
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Mirko Messner kommentiert das Wahlergebnis

Über die Kluft zwischen Wertschätzung und Wahlverhalten ...
… und wie sie geschlossen werden könnte.

Ein erster Kommentar zum Wahlresultat für KPÖ PLUS
von KPÖ+ Bundessprecher Mirko Messner. (16.10.2017)

Was vorauszusehen war, ist auch eingetreten: Der Rechtsstrend hat sich bei den Nationalratswahlen fortgesetzt. Eine Regierungsbete­iligung der FPÖ ist in den Bereich des Wahrscheinlichen gerückt; ob mit ÖVP (die wohl wahrscheinlichste Option) oder SPÖ (was im Prinzip auch möglich ist), wird sich noch weisen. Auf jeden Fall eine schlechte Perspektive für den bereits angegriffenen Sozialstaat, für die sozial an den Rand und in Prekarität Gedrängten. Und keine gute Perspektive für die politische Kultur im Land, nachdem der Wahlsieger – die ÖVP des Kurz – hart daran gearbeitet hat, das rassistische Geschrei der FPÖ gesellschaftsfähig zu orchestrieren, sprich, zu hundert Prozent zu übernehmen. Das alles liegt auf der Hand, muss noch genauer angesehen werden, ebenso die Mitwirkung der SPÖ am fortgesetzten Rechtstrend.

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Pressebericht zur Veranstaltung Demokratie braucht Bildung

Bitte hier herunterladen
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Katholiken und Linke kooperieren

Treffen über Gegenwartsprobleme zwischen der Katholischen Kirche und dem europäischen Netzwerk transform und eine Powerpoint-Präsentation von Franz Kronreif.
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Vorschlag der griechischen Regierung vom 22. Juni 2015 (Zusammenfassung)

aus der Liste der Griechenland-Solidaritätsinitiativen

Die griechische Regierung ist fest davon überzeugt, dass ihre Vorschläge der fünf Monate währenden Ausweglosigkeit der Verhandlungen ein Ende setzen werden, erklärte Staatsminister Nikos Pappas im Fernsehsender Euronews. „Ich bin der Auffassung, dass jeder, der das von uns vorgelegte Schriftstück liest, verstehen wird, dass wir getan haben, was getan werden musste. Wer öffentlich darauf beharrt, dass wir nicht das uns Entsprechende getan haben, der sagt nicht die Wahrheit“, betonte Herr Pappas. Regierungsquellen hatten zuvor die wesentlichen Punkte des den Gläubigern vorgelegten Vorschlages der Öffentlichkeit übergeben und betont, dass er kein Bestandteil des Regierungsprogrammes sei, sondern vielmehr das Ergebnis harter und mühsamer Verhandlungen unter der Zielsetzung, die Arbeitnehmerrechte nicht zu verletzen, das soziale Netz nicht aufzulösen, eine Zukunftsperspektive zu bieten, das Land dennoch nicht zu einer harten Kürzungspolitik zu verdammen, sowie eine nachhaltige Lösung für die griechische Wirtschaft ohne Belastung der niedrigen und mittleren Einkommen vorzusehen.
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Meldungen über Griechenland

Varoufakis: Griechenland könnte nicht aus dem Euro aussteigen

Varoufakis: Griechenland ohne Illusionen

Wahlsieg von Syriza

Rede von Alexis Tsipras am 3. September 2015

Hier zu bestellen: Ausführliches Material über Griechenland

Walter Baier: Die Linke und Europa
Sebastian Reinfeldt: Griechenland: Solidarität als Projektionsfläche des eigenen Scheitern
Varoufakis zur Reform der Eurozone
Deutschland profitiert von Griechenland-Krise
Syriza entscheidet auf Sonderparteitag über den weiteren Kurs
Der Kampf geht weiter
Das Diktat aus Brüssel und die Folgen
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Premiere in Rom: Tsipras vom Papst empfangen.

"Der Papst ist kein Linker, aber er spricht wie einer", berichtet Peter Mayr im Standard aus Rom
(18. September 2014)

Premiere in Rom: Die Europäische Linke wurde vom Papst empfangen. Alexis Tsipras, Chef der griechischen Partei Syriza, sucht eine Allianz mit Franziskus. Um exakt 9.45 Uhr setzte sich die kleine Delegation in Bewegung. Von der Piazza del Sant'Uffizio ist es nicht weit ins Herz des Vatikans. Der geladene Gast wirkt angespannt. Es ist auch ein besonderer Termin: Zum ersten Mal trifft ein hochrangiger Vertreter der Europäischen Linken den Papst. Noch heikler ist diese Mission, weil es Alexis Tsipras, Chef der griechischen Linkspartei Syriza, ist - also der Gottseibeiuns vieler europäischer Spitzenpolitiker.

Rund zwei Stunden später gibt es einen gelöst wirkenden Tsipras. Dreißig Minuten dauerte die Privataudienz bei Franziskus. Es sei ein historisches Treffen gewesen, stellt Tsipras zufrieden fest. Das wurde auch anderen Ortes offenbar so gewertet: Denn kaum war der Termin für die Zusammenkunft publik geworden, habe es Druck aus Griechenland gegeben, hieß es aus der Delegation. "Die griechische Regierung mag nichts von dem, was ich mache. Sie mag mich nicht", sagte Tsipras dazu im Gespräch mit dem Standard.

"Wichtiger Dialog"

Die Themenpalette, die er mit Papst Franziskus besprochen habe, sei laut Tsipras sehr breit gewesen: Armut, Migration, Wirtschaftskrise und die herrschende Kriegsgefahr. "Der Dialog zwischen der Linken und der Kirche ist wichtig. Zwar gibt es unterschiedliche Ideologien, in vielen Punkten wollen wir aber dasselbe - also etwa Solidarität und Gerechtigkeit." Der Papst erkenne, so Syriza-Chef Tsipras, "die Wichtigkeit der Initiativen, um gegen Ungerechtigkeiten anzukämpfen". Kurz hätten sie dabei auch die griechische Innenpolitik gestreift. "Was ist passiert? Die Reichen wurden noch reicher, die Armen ärmer. Wir haben Banken gerettet, nicht die Menschen."


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Gegen das Freihandelsabkommen zwischen EU und USA

mehr hier
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Zur Lage in der Türkei

Aktueller Ticker

A Report on the Situation in Turkey
erdogan.irfan@gmail.com,by Irfan Erdogan

I am writing this to inform you...
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Das Erste Zentral- und Osteuropäische Sozial- und Umweltforum in Wien

EIN INTERESSANTES UND GELUNGENES FORUM IN WIEN -
LEIDER MIT WENIG LEUTEN (AUS ÖSTERREICH)
Ein erster Kommentar und die gemeinsame Erklärung
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Akademie für Marxismus

China wird -nicht ganz zu Unrecht- assoziiert mit Wachstumsfetischismus, blindem Vertrauen in die Segnungen des "Marktes" und ausufernder Konsumideologie. Aber es gibt auch Gruppierungen, die gegen den Strom schwimmen. Die "Akademie für Marxismus" in der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften ist eine von ihnen.

mehr...
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Zwei internationale Konferenzen in Mexiko über die Entwicklung der Menschheit im 21. Jahrhundert

Mehr als 100 TeilnehmerInnen aus zwanzig Ländern und vier Kontinenten besuchten den "Ersten Weltkongress für Fortschrittliche Wissenschaft - WARP" (23-24 Mai) und die "Siebente Jahreskonferenz der Weltvereinigung für Politische Ökonomie - WAPE" (25-27 Mai) in Mexico City. Es ging dabei um die Entwicklungsperspektiven der Menschen im 21. Jahrhundert. Fragen der ökonomischen Krise, der Rolle des Staates, der Öffentlichkeit und der Märkte standen im Mittelpunkt der Debatte. Beide Konferenzen wurden von Heinz Dieterich



organisiert, dem Autor des Buches "Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts".

Im Rahmen des "World Advanced Research Projects" (WARP) wurde an der Autonomen Universität von Mexico City (UAM) gemeinsam mit der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften und anderen Partnerinstitutionen das erste "Zentrum für die Wissenschaften vom Übergang" (Center for Transition Sciences - CTS) gegründet. Dort sollen Methoden entwickelt und Studien vorgenommen werden, die den Übergang der Gesellschaften zu humaneren Formen begleiten können.

Auch Sie können sich über die homepage des WARP-Projekts an diesen Aktivitäten beteiligen.

Anlässlich der Konferenzen wurde vom Rektor der UAM Salvador Vega y Leon und vom Präsidenten des Instituts für Marxismus an der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften (CASS) Cheng Enfu ein Abkommen zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Mexiko und China unterzeichnet und eine Skulptur von Adam Smith und Karl Marx enthüllt (siehe Bild)



Besonders aufschlussreich erwies sich der Beitrag von Cheng Enfu über sieben Strömungen sozialen Denkens in China. Wir danken ihm für die freundliche Erlaubnis, dieses paper hier veröffentlichen zu dürfen.

Aus Österreich haben an der Konferenz Hermann Dworczak, der zur spezifischen Rolle des Marxismus für die Entwicklung der Menschen heute sprach,



und Peter Fleissner teilgenommen. Für das Paper "From the appearance of the economy to its essence and back - Methodological preconditions on how to analyze crises" erhielt Letzterer den Distinguished Achievment Award der World Association of Political Economy. Weitere Preisträger waren u.a. Radhika Desai (Kanada) und Paul C ockshott (Schottland).



Fleissners Präsentation auf der WAPE-Konferenz findet sich hier, und da jene auf der WARP-Konferenz.
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Akademie der Wissenschaften: 15.000 Unterschriften

15.391 Personen haben die Petition für die Österreichische Akademie der Wissenschaften unterzeichnet. Wir danken für Ihre Unterschrift und schliessen die Aktion hiermit ab. Die Unterschriftenliste wurden Herrn Bubdespräsidenten Fischer übergeben. Die Verhandlungen der ÖAW mit dem Wissenschaftsministerium laufen nun mit Einbindung der MitarbeiterInnen.
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Das Manifest der spanischen Bewegung "Echte Demokratie - Jetzt!"

Wir sind normale Menschen. Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.
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SOZIALBERICHT 2009/2010

Der neue Sozialbericht 2009/2010 verweist auf dringenden sozialpolitischen Handlungsbedarf. Kurzfassung siehe hier. Die Caritas warnt vor einer sozialen Krise. Und Robert Misik im Standard zur Frage Wie ungerecht ist Oesterreich?
Hier finden Sie auch den Wiener Sozialbericht 2010, "die umfassendste Darstellung des Wiener Sozialsystems seit Jahrzehnten", wonach sich die Zahl der SozialhilfebezieherInnen in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat, und eine neue Studie der Statistik Austria zur Armutsgefährdung in Österreich (Kommentar in der Presse)..
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Für ein Moratorium beim Abbau der Staatsschulden (Version 2)

Die Rettung der Banken in den USA und in der Europäischen Union verschlingt unglaubliche Beträge, die von den SteuerzahlerInnen irgendwann zurückgezahlt werden müssen, wird keine politische Alternative durchgesetzt. Eine Alternative finden Sie hier.

Reaktionen von:
Franz Parteder, KPÖ Graz,
Hardy Hanappi, Univ. Prof an der TU Wien.
Christa Luft, ehem. PDS-Bundestagsabgeordnete, Professorin für Ökonomie und Wirtschaftsministerin der vorletzten DDR-Regierung unter Hans Modrow.
Fritz Vilmar, ehem. Politikwissenschaftler und Soziologe am Otto Suhr Institut der FU Berlin:
"Vielen Dank für dieses keineswegs "kleine", sondern sehr gewichtige und exzellent untermauerte "Papier". Er hat transform!at seinen Vorschlag zur Arbeitszeitverkürzung zur Verfügung gestellt.

Neues aus der Tschechischen Republik

Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass die Prager "Gesellschaft für einen Europäischen Dialog" (SPED - Spolecnost pro evropský dialog) ihre Tätigkeit im Rahmen des transform-Netzwerkes aufgenommen hat. Damit ist ein weiterer Nachbar Österreichs im Netzwerk aktiv geworden. Ein kurze Beschreibung der Institution SPED finden Sie hier.
Eine Webeseite ist in Vorbereitung.
Kontaktperson: Jirí Málek.

Kontaktadresse: Spolecnost pro evropský dialog (SPED),
Politických veznu 9
111 21 Praha 1
Tschechische Republik
20Diskussion zu den Grundlagen der Arbeitswerttheorie

Zum 190. Geburtstag von Karl Marx eröffnete transform!at eine Internet-Diskussion zu den Grundlagen der Marxistischen Politischen Ökonomie. Es geht dabei um eine widerspruchsfreie, modernisierte und quantitativ-empirisch anwendbare Formulierung der Arbeitswerttheorie. Das Umfeld der Problematik hat Robert Misik virtuos beschrieben.

Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an fleissner@arrakis.es.

Bisher diskutieren Hans-Gert Gräbe, Wolfgang Hoss, Georg Quaas, Michael Schlegel, Christian Szolarz, Alexander.B.Voegele, Dave Zachariah und Peter Fleissner.
Quelle: http://www.messagefrommasters.com/Osho/osho/Osho-on-karl-marx.jpg

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