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transform!at verein zur förderung linker diskurse und politik
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Neue Friedensinitiative AbFaNG

Da die Gefahr für den Weltfrieden wächst, erlaubt sich transform!at, Dir/Ihnen eine überparteiliche Initiative vorzustellen. Wir laden Dich/Sie ein, dieses Aktionsbündnis als Person (und/oder wenn möglich als Organisation, der Du/Sie angehörst,) zu unterzeichnen bzw. zu unterstützen. (Bei Zustimmung bitte eine formlose e-mail an Peter Degischer peter@degischer.at). Das beigefügte Positionspapier umreißt den gemeinsamen Grundkonsens.

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit, kurz „AbFaNG“
Eine Themeninitiative im Rahmen von SDG-Watch Austria

Nach längeren Vorarbeiten wurden im September 2015 auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 17 „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (Sustainable Development Goals, SDG) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese Agenda 2030 erklärt Frieden zur zentralen Aufgabe. So heißt es im Resolutionstext: „Ohne Frieden kann es keine nachhaltige Entwicklung geben und ohne nachhaltige Entwicklung keinen Frieden.“
Die Aufkündigung des Vertrages über die nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) durch die USA und Russland, womit in Europa ein Wettrüsten mit diesen besonders gefährlichen Waffensystemen droht, zeigt, dass die Weltpolitik in ein gefährliches Fahrwasser geraten ist. Auch Österreich hat sich zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele verpflichtet. Im Herbst 2017 wurde die zivilgesellschaftliche Plattform „SDG-Watch Austria“ gegründet, um politischen Druck auf die Regierung zur Verwirklichung der Ziele der Agenda 2030 organisieren. Diese Plattform umfaßt bereits rund 150 Organisationen, die sich in vielen Bereichen für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft einsetzen. Damit ist eine neue Qualität entstanden, mit großer Chance, die Politik wirksam zu beeinflussen.
Im Rahmen des SDG-Watch-Plattformtreffens im Herbst 2018 kündigten wir eine „Themeninitiative“ zum Nachhaltigkeitsziel Frieden (SDG 16) an. Diese Themeninitiative hat das Ziel, die vielen Gruppen, die sich z.T. seit geraumer Zeit in Österreich qualifiziert mit Friedens- und Neutralitätsfragen befassen, in engere Beziehung zu anderen zivilgesellschaftlichen NGO zu bringen um so die Friedensbewegung zu stärken, wofür im Rahmen von SDG-Watch Austria eine gute Möglichkeit besteht.
Das Positionspapier „Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit,“ das in knapper Form die wesentlichen Forderungen der Friedensbewegung beinhaltet, wird unter den NGOs (insbesondere der Plattform SDG Watch Austria) und durch aktive Einzelpersonen verbreitet werden. Wer sich mit dem Positionspapier einverstanden erklärt, ist damit Teil der informellen „Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit – AbFaNG.“ Im Rahmen der Plattform AbFanG ist beabsichtigt, zunächst in kleinem Kreis in Gesprächsrunden zu verschiedenen Fragen, die „Ökos“ und andere gemeinnützig aktive Gruppen der Zivilgesellschaft mit der Arbeit und den Zielen der Friedensgruppen vertraut zu machen und verschiedene Kernthemen zu diskutieren, um den Basiskonsens zu verbreitern und zu vertiefen.
Es ist beabsichtigt, neben der vorliegenden Kurzfassung kontinuierlich an einer Langfassung des Positionspapiers weiter zu arbeiten, die komplexe Fragen erklärt und mit Literaturangaben belegt. Das Ziel besteht ja darin, bei Aktionen der traditionellen Friedensgruppen eine Unterstützung aus weiten Teilen der Zivilgesellschaft zu erreichen. Jedem Mitglied des (losen) Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit steht es natürlich frei, sich an bestimmten Aktionen (auch mit ihrem/seinem Logo) zu beteiligen oder auch nicht.
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Hände weg von Venezuela

Mein langjähriger Freund berichtet diesmal aus Kolumbien. Die Lage ist sehr ernst

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Antonio-Gramsci Dissertationspreis ausgeschrieben

Mit dem Antonio Gramsci Dissertationspreis für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft zeichnet die Arbeiterkammer Wien Dissertationsarbeiten aus, die migrationsgesellschaftliche Verhältnisse mit Bezug auf die Sektoren Erwerbstätigkeit, Einkommens- und Vermögensverteilung, Bildung und/ oder Subjektivität als Herrschaftsverhältnisse untersuchen und einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des direkt oder indirekt an Gramsci anschließenden Denkens der Kritik leisten.
Der Dissertationspreis ist mit EUR 5.000 dotiert.
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Karl Marx begibt sich in die digitale Welt



Marx aus dem 3D-Drucker (produziert von Paul Fleissner)
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Venezuela - zwei Erlebnisberichte

Mein österreichischer Freund berichtet aus Lateinamerika, wo er seit vielen Jahren lebt:

"Seit Anfang September 2017 war ich in Bogotá und vom 17. Mai bis zum 5. Juli 2018 war ich in Venezuela auf Besuch. Die wirtschaftliche und humanitäre Talfahrt von Venezuela habe ich schon seit längerem beschrieben, aber wie sich die Situation in den acht Monaten meiner Abwesenheit verschlechtert hatte war für mich kaum zu fassen." Per 25. Oktober hat mich ein neuer Bericht erreicht, der die gegenwärtige Lage beschreibt. Den Bericht davor findet man hier.
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Berichte vom Weltsozialforum in Salvador de Bahia

WSF: WELCHE ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH?

Nach der beindruckenden Demo am Dienstag nahm das WSF am Mittwoch seine inhaltliche Arbeit auf. Auf dem riesigen Gelände der Föderalen Uni von Bahia (UFBA) findet eine Unzahl von Veranstaltungen statt. Ich hatte gerade Zeit für 3 von ihnen.

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Kritische Stimmen zum Regierungsprogramm der neuen Regierung

Emmerich Talos krisiert das Regierungsprogramm. Jörg Flecker zur Arbeitsmarktpolitik. Kurt Bayer und Stephan Schulmeister zum Wirtschaftsprogramm der Bundesregierung. Bitte hier klicken. Zum Video von Schulmeister geht es hier.
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Wahlergebnis 2017 und Wählerstromanalyse

Alle Details findet man hier. Eine Wählerstromanalyse, die auch die KPÖ-Daten enthält, finden Sie hier.
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Mirko Messner kommentiert das Wahlergebnis

Über die Kluft zwischen Wertschätzung und Wahlverhalten ...
… und wie sie geschlossen werden könnte.

Ein erster Kommentar zum Wahlresultat für KPÖ PLUS
von KPÖ+ Bundessprecher Mirko Messner. (16.10.2017)

Was vorauszusehen war, ist auch eingetreten: Der Rechtsstrend hat sich bei den Nationalratswahlen fortgesetzt. Eine Regierungsbete­iligung der FPÖ ist in den Bereich des Wahrscheinlichen gerückt; ob mit ÖVP (die wohl wahrscheinlichste Option) oder SPÖ (was im Prinzip auch möglich ist), wird sich noch weisen. Auf jeden Fall eine schlechte Perspektive für den bereits angegriffenen Sozialstaat, für die sozial an den Rand und in Prekarität Gedrängten. Und keine gute Perspektive für die politische Kultur im Land, nachdem der Wahlsieger – die ÖVP des Kurz – hart daran gearbeitet hat, das rassistische Geschrei der FPÖ gesellschaftsfähig zu orchestrieren, sprich, zu hundert Prozent zu übernehmen. Das alles liegt auf der Hand, muss noch genauer angesehen werden, ebenso die Mitwirkung der SPÖ am fortgesetzten Rechtstrend.

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Gegen das Freihandelsabkommen mit Japan

Petition "STOPP JEFTA" hier unterzeichnen!
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Europäische Zentralbank: Hohe Arbeitslosenquote in der EU

Unzumutbare Verschwendung menschlicher Arbeitskraft: Die erweiterte, allerdings leicht rückläufige Arbeitslosenquote in der Eurozone liegt bei 18 Prozent. Details hier
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Umstellung des Steuersystems in den USA?

Unternehmersteuern sollen gesenkt, im Ausland geparkte Gewinne von 2,3 Billionen Dollar sollen in die USA zurückgeführt werden. Das ist Wasser auf die Mühlen des Steuersenkungswettbewerbs. Mehr dazu hier. Leider hat sich der Standard bei der Wiedergabe der Grafik über den Anteil der Einnahmen aus Unternehmenssteuern am BIP um den Faktor 10 geirrt (siehe zum Beweis http://www.oecd-ilibrary.org/taxation/data/revenue-statistics/comparative-tables_data-00262-en). In Österreich liegt der Anteil der Unternehmenssteuern tatsächlich bei 2,3 Prozent (nicht 23 Prozent), in den USA bei 2,2 Prozent (nicht 22 Prozent).
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Vorbild Portugal: Sanktionen für Unternehmen, die Frauen bei Gehältern diskriminieren

hier nachlesen!
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KPÖ behauptet sich in Graz

Hier die Ergebnisse im Einzelnen.
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Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA erfolgreich

562552 Unterschriften!!! Elftbestes Resultat!
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Internationaler Währungsfond schlägt Moratorium für die Schuldenrückzahlung Griechenlands vor

Athens Schuldenberg ist "unhaltbar" und "explosiv"
Schon 2010 haben wir uns für ein Moratorium oder einen Schuldenschnitt ausgesprochen. Lesen Sie hier nach.
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Oxfam: 8 Milliardäre reicher als die halbe Weltbevölkerung

hier
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Einige Anmerkungen zur Trump

von Josef Baum finden Sie hier
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GUT DASS VAN DER BELLEN GEWONNEN HAT- DIE STRUKTURELLEN PROBLEME BLEIBEN JEDOCH

Alle Ergebnisse der Bundespräsidentenwahl finden sich hier. Dazu ein Kommentar von Hermann Dworczak:
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Arbeitslosigkeit steigt und steigt

2016 war die Arbeitslosigkeit ziemlich hoch. Und es geht durchwachsen weiter, wie auch der Standard berichtet.

Nur kurze Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. In den letzten 5 Jahren wächst die Arbeitslosigkeit in Österreich. Insbesonders Frauen sind betroffen. Auch im Jänner eine Verschlechterung der ArbeitslosigkeitUnd das dicke Ende kommt noch.
20Diskussion zu den Grundlagen der Arbeitswerttheorie

Zum 190. Geburtstag von Karl Marx eröffnete transform!at eine Internet-Diskussion zu den Grundlagen der Marxistischen Politischen Ökonomie. Es geht dabei um eine widerspruchsfreie, modernisierte und quantitativ-empirisch anwendbare Formulierung der Arbeitswerttheorie. Das Umfeld der Problematik hat Robert Misik virtuos beschrieben.

Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an fleissner@arrakis.es.

Bisher diskutieren Hans-Gert Gräbe, Wolfgang Hoss, Georg Quaas, Michael Schlegel, Christian Szolarz, Alexander.B.Voegele, Dave Zachariah und Peter Fleissner.
Quelle: http://www.messagefrommasters.com/Osho/osho/Osho-on-karl-marx.jpg

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