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transform!at verein zur förderung linker diskurse und politik
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Ein schöner Erfolg der KPÖ Steiermark

Eine Stellungnahme des Bundessprechers der KPÖ.
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Abfang-Veranstaltung




Abfang-Podiumsdiskussion am 5. November 2019
„Friedensarbeit statt militärischer Aufrüstung! – Wie sehr ist Österreichs Neutralität gefährdet?“
Audio-Aufzeichnung hier
Veranstalter: AbFaNG Friedensnetzwerk
Von links nach rechts:
Walter Baier (transform)
Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund – Österr. Zweig)
Gabriele Prohaska-Marchried (Mitglied bei World BEYOND War)
Peter Weish (Forum Wissenschaft & Umwelt)
Nadja Schmidt (ICAN), Moderation
Michael Kösten (GewerkschafterInnen gegen Atomenergie & Krieg)
Thomas Roithner (Friedens- u. Konfliktforscher)
im WUK Initiativraum, Stiege 5, 1. Stock, 1090 Wien, Währingerstr. 59
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VOLKSSTIMMEFEST 2019

Auch wenns fast niemand glaubt: die Volksstimme gibts noch, und sie erscheint zehn Mal im Jahr.

Samstag nachmittags/Sonntag, 31. August/1. September 2019
Volksstimmefest
Ort: Jesuitenwiese im Wiener Prater
Samstag, 31. August 19, 16:00 Uhr
Buchpräsentationen und Diskussion mit Gerhard Senft und Peter Haumer
Erinnerungen an die Zukunft - 100 Jahre revolutionäre Bewegungen in Ungarn und Österreich
Moderation: Peter Fleissner

In Zeiten, in denen uns Linken der rechte Wind hart ins Gesicht bläst, ist es wichtig, an die Versuche zu erinnern, eine neue Gesellschaftsordnung in Ungarn und Österreich zu schaffen. Vor 100 Jahren hat die ungarische Rätebewegung für 5 Monate die Grundlagen für eine neue Gesellschaft gelegt, in der Forderungen verwirklicht werden konnten, die immer noch auf der linken politischen Tagesordnung stehen. Ebenso wie die emanzipatorischen Aktivitäten in Österreich waren die erreichten sozialen, politischen und kulturellen Errungenschaften nur von kurzer Dauer. Die Diskussion soll die damaligen Forderungen mit heutigen Perspektiven vergleichen.
Gerhard Senft (2019): „Auf uns sind die Blicke gerichtet …“ - Die Rätebewegung in Ungarn 1919. Edition FZA.
Peter Haumer (2018): Geschichte der F.R.S.I. - Die Föderation Revolutionärer Sozialisten "Internationale" und die österreichische Revolution 1918/19. Mandelbaum
Ort: Diskussionszelt

Sonntag, am 1. September 2019, 14:00 -16:00 Uhr
Podiumsdiksussion mit Julianna Fehlinger, Andreas Exner und Wilfried Leisch (Moderation: Peter Fleissner)
Selbstverwaltung und Solidarität - Sozialversicherung, Alternativprojekte und Genossenschaften
Solidarische Beziehungen erfordern, dass Entscheidungen grundsätzlich auf Augenhöhe getroffen werden. Das unterscheidet Solidarität von Paternalismus. Aus diesem Grund sind solidarische Beziehungen eng mit Konzept und Praxis der Selbstverwaltung verknüpft. Formen der Selbstverwaltung finden sich in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft - vom Gesundheitssektor über die Landwirtschaft bis hin zu Handwerk und Industrie. Während Selbstverwaltung im Bereich der Sozialversicherung stark zurückgedrängt und Solidarität damit gefährdet worden ist, erlebt sie zugleich einen Aufschwung in Alternativprojekten und auch im traditionellen Genossenschaftssektor.
Ort: Diskussionszelt

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Strache und Gudenus auf Abwegen

Neues über Strache und Gudenus mit Video.
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Pressegespräch mit KPÖ Plus Spitzenkandidatin Katerina Anastasiou

Hier kann das Gespräch heruntergeladen werden. Ihre Diskussion mit NEOS, SPÖ und Grünen kann hier angesehen werden .
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Neue Friedensinitiative AbFaNG

Da die Gefahr für den Weltfrieden wächst, erlaubt sich transform!at, Dir/Ihnen eine überparteiliche Initiative vorzustellen. Wir laden Dich/Sie ein, dieses Aktionsbündnis als Person (und/oder wenn möglich als Organisation, der Du/Sie angehörst,) zu unterzeichnen bzw. zu unterstützen. (Bei Zustimmung bitte eine formlose e-mail an Peter Degischer peter@degischer.at). Das beigefügte Positionspapier umreißt den gemeinsamen Grundkonsens.

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit, kurz „AbFaNG“
Eine Themeninitiative im Rahmen von SDG-Watch Austria

Nach längeren Vorarbeiten wurden im September 2015 auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 17 „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (Sustainable Development Goals, SDG) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese Agenda 2030 erklärt Frieden zur zentralen Aufgabe. So heißt es im Resolutionstext: „Ohne Frieden kann es keine nachhaltige Entwicklung geben und ohne nachhaltige Entwicklung keinen Frieden.“
Die Aufkündigung des Vertrages über die nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) durch die USA und Russland, womit in Europa ein Wettrüsten mit diesen besonders gefährlichen Waffensystemen droht, zeigt, dass die Weltpolitik in ein gefährliches Fahrwasser geraten ist. Auch Österreich hat sich zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele verpflichtet. Im Herbst 2017 wurde die zivilgesellschaftliche Plattform „SDG-Watch Austria“ gegründet, um politischen Druck auf die Regierung zur Verwirklichung der Ziele der Agenda 2030 organisieren. Diese Plattform umfaßt bereits rund 150 Organisationen, die sich in vielen Bereichen für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft einsetzen. Damit ist eine neue Qualität entstanden, mit großer Chance, die Politik wirksam zu beeinflussen.
Im Rahmen des SDG-Watch-Plattformtreffens im Herbst 2018 kündigten wir eine „Themeninitiative“ zum Nachhaltigkeitsziel Frieden (SDG 16) an. Diese Themeninitiative hat das Ziel, die vielen Gruppen, die sich z.T. seit geraumer Zeit in Österreich qualifiziert mit Friedens- und Neutralitätsfragen befassen, in engere Beziehung zu anderen zivilgesellschaftlichen NGO zu bringen um so die Friedensbewegung zu stärken, wofür im Rahmen von SDG-Watch Austria eine gute Möglichkeit besteht.
Das Positionspapier „Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit,“ das in knapper Form die wesentlichen Forderungen der Friedensbewegung beinhaltet, wird unter den NGOs (insbesondere der Plattform SDG Watch Austria) und durch aktive Einzelpersonen verbreitet werden. Wer sich mit dem Positionspapier einverstanden erklärt, ist damit Teil der informellen „Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit – AbFaNG.“ Im Rahmen der Plattform AbFanG ist beabsichtigt, zunächst in kleinem Kreis in Gesprächsrunden zu verschiedenen Fragen, die „Ökos“ und andere gemeinnützig aktive Gruppen der Zivilgesellschaft mit der Arbeit und den Zielen der Friedensgruppen vertraut zu machen und verschiedene Kernthemen zu diskutieren, um den Basiskonsens zu verbreitern und zu vertiefen.
Es ist beabsichtigt, neben der vorliegenden Kurzfassung kontinuierlich an einer Langfassung des Positionspapiers weiter zu arbeiten, die komplexe Fragen erklärt und mit Literaturangaben belegt. Das Ziel besteht ja darin, bei Aktionen der traditionellen Friedensgruppen eine Unterstützung aus weiten Teilen der Zivilgesellschaft zu erreichen. Jedem Mitglied des (losen) Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit steht es natürlich frei, sich an bestimmten Aktionen (auch mit ihrem/seinem Logo) zu beteiligen oder auch nicht.
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Kriegskosten in den USA

Bitte hier klicken!
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KPÖ kandidiert bei EU-Wahlen

Der Bundesvorstand der KPÖ hat am 9. Februar 19 positiv über eine Kandidatur bei den kommenden EU-Wahlen entschieden. Die Listenbezeichnung wird KPÖ (KPÖ PLUS - European Left, Offene Liste) lauten. Damit wird es im Mai die Möglichkeit geben, auch in Österreich eine linke Stimme abzugeben. Die 35-jährige Griechin Katerina Anastasiou wird damit die einzige Nichtstaatsbürgerin unter den österreichischen SpitzenkandidatInnen sein, die zur Wahl steht.

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Hände weg von Venezuela

Mein langjähriger Freund berichtet diesmal aus Kolumbien. Die Lage ist sehr ernst

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Antonio-Gramsci Dissertationspreis ausgeschrieben

Mit dem Antonio Gramsci Dissertationspreis für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft zeichnet die Arbeiterkammer Wien Dissertationsarbeiten aus, die migrationsgesellschaftliche Verhältnisse mit Bezug auf die Sektoren Erwerbstätigkeit, Einkommens- und Vermögensverteilung, Bildung und/ oder Subjektivität als Herrschaftsverhältnisse untersuchen und einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des direkt oder indirekt an Gramsci anschließenden Denkens der Kritik leisten.
Der Dissertationspreis ist mit EUR 5.000 dotiert.
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Karl Marx begibt sich in die digitale Welt



Marx aus dem 3D-Drucker (produziert von Paul Fleissner)
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Balazs Nemeth verstorben

Ein Nachruf von Landessuperintendent Hennefeld

Ich lese diese traurige Nachricht in den ersten Stunden des Neuen Jahres. Balazs war für mich vom ersten Augenblick an, als ich ihn im christlich-marxistischen Arbeitskreis kennenlernte, wie ein älterer Bruder, von dessen Weisheit und Engagement ich viel lernen konnte. Und darüber hinaus beeindruckten mich seine profunden Kenntnisse der Theologie der Befreiung und des Marxismus. Von nun an müssen wir ohne ihn auskommen. Es wird uns nicht leicht fallen. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

Peter Fleissner, transform.or.at
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Die besten Wünsche für das Jahr 2019



in dem wir uns weiterhin um mehr Menschlichkeit bemühen!

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Venezuela - zwei Erlebnisberichte

Mein österreichischer Freund berichtet aus Lateinamerika, wo er seit vielen Jahren lebt:

"Seit Anfang September 2017 war ich in Bogotá und vom 17. Mai bis zum 5. Juli 2018 war ich in Venezuela auf Besuch. Die wirtschaftliche und humanitäre Talfahrt von Venezuela habe ich schon seit längerem beschrieben, aber wie sich die Situation in den acht Monaten meiner Abwesenheit verschlechtert hatte war für mich kaum zu fassen." Per 25. Oktober hat mich ein neuer Bericht erreicht, der die gegenwärtige Lage beschreibt. Den Bericht davor findet man hier.
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Nikolaus Hamann plötzlich verstorben

transform.at trauert um sein Mitglied Niki Hamann. Nikolaus hat aktiv in transform.at mitgearbeitet und die Internationale Konferenz über Informationsfreiheit (Freedom of Information under Pressure. Control – Crisis - Culture) im März 2014 in Wien mitorganisiert. Er war gleichzeitig aktiv bei Aufbruch, KPÖ und dem Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare KRIBIBI.
Der Nachruf der KPÖ findet sich hier.
Die Verabschiedung findet am Mittwoch, 11. Juli, (Hütteldorfer Friedhof, Samptwandnergasse 6, 1140 Wien) um 12 Uhr statt.
Am Eröffnungsabend der von EL, KPÖ und transform! europe organisierten Sommeruni in Wien am 11. Juli (18-20h) werden wir Nikolaus und seiner Schwester Elisabeth Gauthier (1950 – 2016) u.a. mit einem Konzert von Georg Hamann und seinem aron quartet gedenken. (Europahaus Wien, Linzer Straße 429, 1140 Wien)
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Elmar Altvater verstorben

Am 1. Mai starb Elmar Altvater kurz vor seinem 80. Geburtstag. Er gehört zu jenen Denkern in Deutschland, die das Marxsche Vermächtnis weiterführten und mit Erfolg auf die Gegenwart anwendeten. Wir trauern mit seinen Angehörigen.

Einen Nachruf von Ulrich Brand finden Sie hier, einen weiteren aus dem Neuen Deutschland.
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Karl Marx Preise 2018

Am Freitag, den 4. Mai, dem Vorabend von Marx´ 200. Geburtstag, überreichte Peter Fleissner, Gründungsmitglied des Vereins transform!at, den drei GewinnerInnen die Marx-Preise in der Höhe von je 10.000,-- Euro. Die Preisverleihung fand nach dem Theaterstück "Karl Marx - Meilensteine der Philosophie" von und mit Robert Pfaller im Wiener Rabenhof-Theater vor ca. 250 BesucherInnen statt.


(Foto: Pamela Russmann)

Die Ausschreibung für die drei Preise ist mit 31. Jänner zu Ende gegangen. 27 Einsendungen haben uns erreicht. Die Preise wurden aus dem Nachlass der Politologin Mireille Geloen gestiftet. Sie war Mitglied das Vorstand von transform Austria. Der Verein fördert damit – wie es auch sein Ziel ist - den Dialog zwischen linken Gruppierungen und die Weiterentwicklung linker Politik. Wie könnte man dies besser tun als innovative wissenschaftliche Arbeiten auszuzeichnen, die sich mit dem marxistischen Vermächtnis, mit seiner Methode an Fragen der Gegenwart heranwagen? Es ist dabei sicher im Sinne des alten Herren, der von sich selbst gesagt haben soll: „Ich bin kein Marxist“, dass sich die PreisträgerInnen im Sinne der von Marx verwendeten dialektischen Methode nicht nur affirmativ mit seinem Erbe auseinandersetzen, sondern auch durchaus kritisch und mit einem an der Gegenwart geschulten Blick. Der Preis wurde für wissenschaftliche Arbeiten in drei Bereichen ausgeschrieben:

Die GewinnerInnen sind:
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Berichte vom Weltsozialforum in Salvador de Bahia

WSF: WELCHE ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH?

Nach der beindruckenden Demo am Dienstag nahm das WSF am Mittwoch seine inhaltliche Arbeit auf. Auf dem riesigen Gelände der Föderalen Uni von Bahia (UFBA) findet eine Unzahl von Veranstaltungen statt. Ich hatte gerade Zeit für 3 von ihnen.

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Wahlergebnis 2017 und Wählerstromanalyse

Alle Details findet man hier. Eine Wählerstromanalyse, die auch die KPÖ-Daten enthält, finden Sie hier.
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Gregor Gysi im Museumsquartier

Am Donnerstag, den 5. Oktober kam Gregor Gysi zu einer Wahlveranstaltung von KPÖ+ nach Wien. Mit ihm am Podium die Kandidaten von KPÖ Plus, Mirko Messner, Sarah Pansy und Barbara Steiner. Der Saal war brechend voll.





20Diskussion zu den Grundlagen der Arbeitswerttheorie

Zum 190. Geburtstag von Karl Marx eröffnete transform!at eine Internet-Diskussion zu den Grundlagen der Marxistischen Politischen Ökonomie. Es geht dabei um eine widerspruchsfreie, modernisierte und quantitativ-empirisch anwendbare Formulierung der Arbeitswerttheorie. Das Umfeld der Problematik hat Robert Misik virtuos beschrieben.

Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an fleissner@arrakis.es.

Bisher diskutieren Hans-Gert Gräbe, Wolfgang Hoss, Georg Quaas, Michael Schlegel, Christian Szolarz, Alexander.B.Voegele, Dave Zachariah und Peter Fleissner.
Quelle: http://www.messagefrommasters.com/Osho/osho/Osho-on-karl-marx.jpg

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