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transform!at verein zur förderung linker diskurse und politik
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Arbeit und Wert bei Marx

zum Thema sprechen
• Herbert Auinger
und
Peter Fleissner

am Mittwoch, 25.3.2009 um 19:30 Uhr
im Cafe Siebenstern, Siebensterngasse 31, 1070 Wien


Die Arbeitswerttheorie gilt – ebenso wie Karl Marx, der sie wesentlich weiterentwickelt hat – immer noch als toter Hund, obwohl sogar die gängige Ökonomie implizit auf ihr aufbaut (man denke etwa an den Begriff „Wertschöpfung“ in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung). Erklärungen, was Preise eigentlich sind, oder woher der Profit stammt, ja sogar die Vorhersage der Finanzkrise sind wertvolle Elemente, die der üblichen ökonomischen Theorie fehlen. In seinem Beitrag wendet Peter Fleissner die Werttheorie auf die österreichische Volkswirtschaft an und zeigt auf, dass mit ihrer Hilfe die Preisniveaus der einzelnen Wirtschaftszweige mit hoher Genauigkeit erklärt werden können. Darüber hinaus geht er auf die Rolle von Dienstleistungen in einer widerspruchsfreien Werttheorie ein und stellt Überlegungen zum Zusammenbruch der Wertrechnung an.

An dem Kapitalismus, den Marx kritisierte, hat sich seither manches, aber nichts Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird – und das ist kein geschickter Umweg zur besseren Befriedigung der Bedürfnisse; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit nur statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen – also die Arbeiter ärmer zu machen. Wegen seiner Aktualität verdient Marx, dass man seine Bücher studiert; sie helfen, die ökonomische Wirklichkeit zu erklären. Das will Herbert Auinger entlang des ersten Kapitels des "Kapital", "Die Ware" demonstrieren: Gebrauchswert und Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und Nutzen, Arbeit und Reichtum – alles Bestimmungen, die die härtesten Gegensätze enthalten.
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EL Sommeruniversität 2007

Donnerstag, 4. Oktober, 18:00 Uhr
Donnerstagsdemo: Ab 4. Oktober ist wieder Donnerstag
Eine Veranstaltung von regierungskritischen Menschen, an welcher sich auch die KPÖ natürlich beteiligen wird.
Ort: Ballhausplatz

Donnerstag, 4.10.2018, 18:30 Uhr
China von Links – Wohin fliegt der Drache?
mit Gabriele Michalitsch, Politologin und Ökonomin, und Josef Baum, Ökonom und Geograph
Moderation: Julia Grübler (WIIW)
Ort: Republikanischer Club, Rockhgasse 1, 1010 Wien China hat in den letzten vier Jahrzehnten eine atemberaubende Entwicklung genommen und im Land und global neue Macht-, Herrschafts-, und Verteilungsrealitäten geschaffen. Es stellen sich dazu von Links viele Fragen: Ist bzw. wird der „Sozialismus mit chinesischen Charakteristika“ (Eigendefinition) noch Sozialismus? Die „Neue Seidenstraße“ als umfassendste Investitionsstrategie der Geschichte? Kopiert oder innoviert China? Wie ist das mit der zunehmenden Überwachung und dem Social Credit System? Wird China eine neue Hegemonialmacht? Entsteht in China eine „Neue Ökologische Zivilisation“?

Die zweite Sommeruniversität der Europäischen Linkspartei hat vom 11. bis 15. Juli 2007 erfolgreich in Gosau stattgefunden.

Berichte

  • Bericht österreichischer TeilnehmerInnen
  • Bericht deutscher TeilnehmerInnen

    Von transform!at gestaltete workshops

    Workshop Informationsgesellschaft
  • Knowledge and Class in Informational Capitalism
  • Strategies and Forms of Capital Accumulation in Transnational Informational Capitalism

    Workshop Arbeitswertlehre
  • What to do with Marx?
  • Commodification of Knowledge
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    Gramsci-Symposium

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    Bisherige Veranstaltungen



    transform!at lädt für Samstag, 30. August 2008, 14:30 Uhr, im Rahmen des Volksstimmefestes zu einer Diskussion über die Rolle der Linken in Deutschland und Österreich ein. Mit em. Univ.Prof Georg Fuelberth, Melina Klaus und Josef Baum. Moderation: Heidemarie Ambrosch.

    Am Sonntag, 31. August 2008, 14:30 Uhr Präsentation eines neuen Readers zu Otto Bauer und der Austromarxismus. Podium: Hannes Bauer, Lisbeth Trallori, Karin Schneider, Birge Krondorfer, Michael Graber, Walter Baier. Moderation: Peter Fleissner.

    Das Neuen Jahr hat die erste gute Nachricht gebracht, die wir Euch gleich mitteilen wollen:

    Frauen-Engagement
    Für ihr Engagement "für die Neue Frauenbewegung und für die universitäre Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechterforschung" wird die Wiener Sozialwissenschafterin Lisbeth N. Trallori am 21. Jänner von Wissenschaftsminister Johannes Hahn mit dem mit 10.000 Euro dotierten Gabriele-Possanner-Staatspreis ausgezeichnet. Seit mehr als 20 Jahren setze sich die freie Wissenschafterin an vorderster Linie mit den geschlechterpolitischen Einflussfaktoren auseinander, die besonders die Lebensrealität von Frauen wesentlich mitbestimmen, begründet die Jury.
    Trallori beschäftigte sich mit dem Widerstand von Frauen im Nationalsozialismus und zählt zu den Pionierinnen der kritischen Auseinandersetzung mit Körperpolitik und Gentechnologien. Der Gabriele-Possanner-Preis erinnert seit 1997 an die erstmalige Verleihung eines akademischen Grades an eine Frau durch eine österreichische Universität im Jahr 1897.
    (red/DER STANDARD, Printausgabe, 16.1.2008)


    Wir gratulieren herzlich!


    Vom Widerstand zur Alternative

    transform!at lädt ein ins Kulturzentrum Siebenstern zum Gespräch mit
    Heide Hammer, Rosa Reitsamer, Marlene Streeruwitz (angefragt) und Walter Baier
    Donnerstag, 28. Februar, 19:00 Uhr
    Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Freundschaftliche Zusammenhänge bilden vielfach die Grundlage linker Subkultur, die ein breites Spektrum an Betätigungsmöglichkeiten bietet. Und was weiter? Die rasche Abfolge dieser Assoziationen eröffnet - gerade im Rahmen des neoliberalen Paradigmas und seiner Verwertung kreativen Potenzials - Fragen zum Verhältnis gegenwärtig wirksamer widerständiger Taktiken und der Möglichkeiten ihrer Kooptierung in die herrschenden Diskurse. Die Suche nach Alternativen innerhalb gegebener Machtstrukturen bleibt – auch heute, 40 Jahre nach 1968 – ein schwieriges Geschäft, dem die TeilnehmerInnen auch an diesem Abend nachgehen wollen.

    Heide Hammer:
    Revolutionierung des Alltags. Auf der Spur kollektiver Widerstandspraktiken. Milena Verlag, Wien 2007
    Die Lust an der Veränderung bestimmt die Beschäftigung mit den im Buch zusammengeführten philosophischen und politischen Aktivitäten. Zentral an diesen Emanzipationsbemühungen ist ein antiautoritärer Gestus, der in einer popkulturellen Fassung unter sich keine Sklaven und über sich keine Herren sehen will. Mikropolitische Orientierungen, kapillare Wirkungen politischen Handelns werden entlang dieses Ansatzes zentral. Eine Skizze gelungener kollektiver Widerstandserfahrungen beginnend mit 1968 will der Motivation zu politischem Handeln nachspüren und die Lust an ihrer Wiederholung vergegenwärtigen. Hier wirken Begriffe wie Sabotage, Intervention, Störung, Rauschen, Guerilla in einem Spiel, das sich nicht in der Logik von Sieg und Niederlage erschöpft. Stattdessen erfolgt ein zähes und immer auch zweifelhaftes Festhalten an Formen der Ironie, Parodie, Subversion. Mikropolitische Orientierungen, kapillare Wirkungen politischen Handelns werden entlang dieses Ansatzes zentral.

    Marina Grzinic / Rosa Reitsamer (eds.):
    New Feminism. Queer and Networking Conditions. Löcker Verlag, Wien 2008.
    The book is an anthology that presents and constructs a configuration of acting and fighting for New Feminism by feminists, lesbians and queers. New Feminism opens the discussion on the most internal changes of feminism today, asking what are the conditions within global capitalism that inform and reshape its concepts, paradigms and statements in relation to labor, migration, capital and democracy. Claiming that a territory wider than just first world capitalism exists, we ask in the book for an urgent introduction into feminist theory and practice of questions, topics and agendas that react against wo/men trafficking, the forces of migration and bare lives, and reflect on possible new mode(l)s of their representation and articulation.

    Walter Baier:
    Prinzip EntTäuschung. Von den großen Erzählungen zur neuen Sprache der Politik. VSA Verlag, Hamburg 2007
    Das Buch konfrontiert das reichhaltige Diskursmaterial der Neuen Sozialen Bewegungen mit den Erfahrungen der historischen Emanzipationsbewegungen und stellt die Frage: Wie kann nach dem Scheitern der großen Erzählungen des 20. Jahrhunderts eine neue geschichtswirksame politische Sprache gefunden werden, durch die sich die Besonderheiten der vielen einzelnen globalisierungskritischen Kämpfe in eine kosmopolitische Sprache übersetzen ließen?
    Aus dem Archiv:
    Bisherige Veranstaltungen:
    Wochenend-Seminar: Rassismus
    Sa/So 13.-14. Oktober 2007, Cafe 7Stern
    Im Rahmen des Halbjahresschwerpunkt Antirassismus organisiert die KPÖ-Wien gemeinsam mit transform!at ein Seminar zum Thema "Rassismus", in dem wir uns die theoretischen Grundlagen für unsere antirassistischen Aktvitäten erarbeiten wollen. Das Seminar wird von Wulf D. Hund geleitet. Er ist Professor für Soziologie am Department für Wirtschaft und Politik der Universität Hamburg, Rassismusforscher und Author zahlreicher Bücher zum Thema.

    Programm:
    Samstag: Anhand des Films "Metropolis" (Fritz Lang) und seines demagogischen Antikapitalismus werden wir uns unter Einbeziehung der Kategorien Geschlecht, Klasse und Rasse, die Grundstrukturen "negativer Vergesellschaftung" erarbeiten und dieses Modell diskutieren.
    Sonntag: Wir starten mit dem Film "Der Glöckner von Notre Dame" (in der Zeichentrickversion von Disney) und diskutieren dessn heimlichen Rassismus aus der Perspektive bügerlicher Arbeitsethik. Wir erarbeiten daraus die Grundstrukturen rassistischer Projektionen und diskutieren dieses Modell anhand der Novelle "Carmen" von Prosper Mérimée.
    Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos.

    Anmeldungen unter: seminar.wien@kpoe.at

    Beginn: jeweils 9:30, Frühstücksbuffet während des Films.

    Erwünschte Vorbereitung:

    Rassismus von Wulf D. Hund, 170 S. ISBN: 978-3-89942-310-5
    (Wir haben einige Exemplare zur Vorbereitung vorrätig)

    Alternativ die stark gekürzte Zusammenfassung

    Die Novelle "Carmen". z.B. als Reclam oder Online vom Projekt Gutenberg.
    Wir haben auch 10 Stück Reclam zum Verborgen vorrätig
    Buchpräsentation von und mit Frigga Haug
    Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik Die meisten Menschen kennen den Namen Rosa Luxemburg. Wissen vielleicht auch noch, dass sie ermordet wurde, im Landwehrkanal ertränkt. Einige erinnern ihr berühmtes Wort von der Freiheit, die stets die Freiheit der Andersdenkenden sei. Schon wenige wissen, dass sie in der Geschichte der Arbeiterbewegung eigentlich nie wirklich zum Zuge kam und vor allem, dass in ihren politischen Vorschlägen, ihren zahlreichen Texten Unabgegoltenes steckt für gegenwärtige Politik. Und so geht es Frigga Haug in ihrem neuen Buch "Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik" auch nicht um Historisches und Biographisches. Ihre Perspektive ist vielmehr, wie sich unsere Gegenwart im Spiegel von Rosa Luxemburg vermessen lässt und worin unter dem Vergangenen und Unwiederholbaren die Aktualität der Luxemburgschen Ideen liegt: im Konzept von der revolutionären Realpolitik, im Verhältnis von Partei und Volk und nicht zuletzt in der Aufgabe von politischer Bildung.
    Indem Luxemburgs Denken in diesem Buch in seine praktischen Anwendungsformen zerlegt und wieder zusammengesetzt wird wie ein Puzzle, zeichnet sich der Entwurf einer Politik ab, die das Ziel einer solidarischen Gesellschaft nie aus den Augen verliert.
    Freitag, 12. Oktober, 19.00 Uhr
    Literaturhaus, Seidengasse 13, 1070 Wien
    Eine Veranstaltung der GBW-Wien in Kooperation mit transform!at und AUF - Eine Frauenzeitschrift
    Vortrag von Frigga Haug Die bekannte deutsche Soziologin Frigga Haug kommt nach Wien und spricht zum Thema
    Was tun, wenn der neue Feminismus neoliberal ist? Betrachtungen an einem lebendigen Stück passiver Revolution
    Donnerstag, 11. Oktober, 18.30 Uhr
    Großer Festsaal der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien Feminismus hat derzeit Konjunktur - sowohl als Prügel wie als Geprügelter. Um zu begreifen, wie der Geist des Feminismus zugleich vergessen scheint, gleichwohl bekämpft wird und wiederum eingesetzt ist für neoliberale Politik müssen wir ein Stück zurücktreten und zunächst in Erinnerung rufen, in welchem Zusammenhang eigentlich die Geschlechterfrage zum Neoliberalismus steht. Wir fragen ferner, welche Verschiebung der neoliberale High-tech-Kapitalismus brachte, und was dies für die Frauenfrage bedeutet. Wir besichtigen die Kämpfe gegen den alten Feminismus und die Geburt des neuen. Gemeinsam diskutieren wir Möglichkeiten, feministisches Land wiederzugewinnen.

    Eine gemeinsame Veranstaltung der GBW-Wien und der Grünen Frauen Wien in Kooperation mit GRAS, KSV-lili und transform!at
    Vortrag von Michael Brie
    Vielfalt in der Einheit Typen des osteuropäischen Staatssozialismus
    Der Staatssozialismus war nicht so monolithisch, wie er vielen in Ost und West schien. In Ungarn, der DDR oder Rumäniens lebte und hoffte man anders. Die Herrschaftsstrukturen und die Formen der Auseinandersetzung mit ihnen waren verschieden. Diese vergangene Differenziertheit ist in Kultur und Erinnerung tief verwurzelt und beeinflusst als differenziertes Erbe den Prozess der Transformation nach 1989.
    Der Vortrag findet am
    Donnerstag, den 4. Oktober 2007, um 17:00 Uhr
    im NIG, Universitätsstraße 7/5. Stock, Hörsaal 5 A (Institut für Geografie und Regionalforschung, 5. Stock) im Rahmen der Ringvorlesung Kulturen der Differenz statt.

    Biographisches: Michael Brie, Jg. 1954, Prof. Dr., Philosoph, Berlin, Offizieller Vertreter des europäischen Netzwerkes transform!, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Rosa-Luxemburg-Stiftung; Leiter des Bereiches Politikanalyse.
    Einladung zur Buchpräsentation
    Prinzip EntTäuschung von Walter Baier
    Von den großen Erzählungen zur neuen Sprache der Politik
    Podiumsgespräch, moderiert von Peter Fleissner
    mit Walter Baier, Lisbeth N. Trallori,
    Marlene Streeruwitz und Peter Möschl
    am Dienstag, 02. Oktober 2007, 19:00 Uhr
    im Weinhaus Sittl, Lerchenfelder Gürtel 51, 1160 Wien
    Wie kann nach dem Scheitern der großen Erzählungen des 20. Jahrhunderts eine neue geschichtswirksame politische Sprache gefunden werden, durch die sich die Besonderheiten der vielen einzelnen globalisierungskritischen Kämpfe in eine kosmopolitische Sprache übersetzen liessen?
    Inhalt und Zusammenfassung
    Rezension im Standard vom 19. September 07
    Was geschah in der Fleischerei
    am Donnerstag, den 24. Mai,
    und wie gehts weiter?

    Es war eine ideale Gruppengröße für gute Gespräche, wie sie die Gruppendynamiker so gerne haben. Nach der Vorstellung der fleischerei/experimentaltheater durch von Eva Brenner stellte Eva Kumar ihre Webseitenprojekt über AfrikanerInnen in Wien zur Diskussion. Dann gab es eine Präsentation von Peter Fleissner über das von transform!at beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung eingereichte Forschungsprojekt zur Einführung eines Grundeinkommens in Österreich mithilfe eines mathematischen Simulationsmodells. Wenn alles gut geht, kann im Herbst mit der Durchführung des Projekts begonnen werden. Als letzten Beitrag stellte Hans Müller seine Gedanken über linke Vernetzung vor, die uns sicher weiterhin beschäftigen werden. In der intensiven und interessanten Diskussion und in der durch ein hervorragendes Buffet unterstützten Nachdenkpause gab es bereits einige konkrete Zusammenarbeitsangebote. Unter anderem wurde die Idee vorgeschlagen, am Volksstimmefest mit einem eigenen transform!at Stand präsent zu sein.

    Im Juli gestaltete transform!at die Sommeruniversität der Europäischen Linkspartei in Gosau mit. Der für Sommer 2007 geplante Vortrag von Prof. Heinz Dieterich über sein Konzept des "Sozialismus im 21. Jahrhundert" wird wegen Erkrankung des Referenten voraussichtlich im Dezember stattfinden.